LANZAROTE – Insel zwischen Wasser und Feuer

Lanzarote ist die nördlichste der sieben Kanarischen Inseln, die geographisch bei Afrika einzuordnen sind, politisch jedoch zu Spanien gehören. Die Insel bildet aufgrund ihrer begünstigten klimatischen Verhältnisse ein ganzjähriges Urlaubsziel mit angenehmen Wasser- und Lufttemperaturen. Die hervorragende Wasserqualität sowie die gepflegten Strände bieten alle Möglichkeiten für herrliche Ferien am Meer und Wassersport ganz nach Wunsch.

Da der Fischfang vor Lanzarote nur in wenigen ausgewiesenen Gebieten erlaubt ist, hat sich die Insel in den letzten Jahren zu einem wahren Taucherparadies entwickelt und bietet perfekte Bedingungen für die Kombination von Tauch- und Familienurlaub.

 

 

 

 

Das Bild der Insel Lanzarote wird vor allem von zwei Faktoren geprägt: Zum einen, der vulkanische Ursprung der Insel, beeindruckend dargeboten im Nationalpark Timanfaya, auch Feuerberge genannt, der 1994 von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt wurde und dessen Besuch ein erklärtes Ziel jedes Lanzarote Reisenden sein sollte.

Der zweite wichtige Faktor ist der Einfluss von Cesar Manrique, dem bekannten spanischen Künstler, Architekt, Bildhauer und Umweltschützer (*24.04.1919 in Arrecife; † 25.09.1992 in Tahiche). Manrique ist dafür verantwortlich, dass der Massentourismus auf Lanzarote in gemäßigten Bahnen verläuft. Er setzte sich dafür ein, die landschaftliche und kulturelle Identität seiner Heimatinsel zu bewahren und zu erhalten. Er verstand seine Kunst als enge harmonische Verbindung zwischen Mensch und Natur, hervorragendes Beispiel ist sein früheres Wohnhaus, heute Sitz der Stiftung „Fundación César Manrique“, sowie die Höhlen „Jameos del Agua“.  

Weitere ausführliche Informationen über Ihr Urlaubsziel finden sie unter www.infolanzarote.de